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Markt Frammersbach

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Ortsgeschichte


Wechselvolle Geschichte zwischen ärmlich einmalig und erfolgreich.

Zwischen Würzburg und Aschaffenburg, mitten im Naturpark Spessart, liegt der Staatlich anerkannte Erholungsort Frammersbach. Das alte Fuhrmannsdorf zählt zu den ältesten Ansiedlungen im Spessart, dem größten zusammenhängenden Laub- und Mischwaldgebiet Deutschlands. Zusammen mit seinem Ortsteil Habichsthal zählt die Einheitsgemeinde zurzeit rund 4.500 Einwohner.
Am 3. Januar 1952 wurde die Ortsbenennung "Markt Frammersbach" festgelegt. Mit Wirkung vom 1.Januar 1975 wurde die Gemeinde staatlich anerkannter Erholungsort. Die Gesamtfläche des Ortes beträgt ca. 2000 ha, davon sind 700 ha Kommunalwald.

Frammersbach zählt zu den ältesten Ansiedlungen im Spessart, Funde aus der Stein-, Bronze- und Eisenzeit lassen auf eine frühe Besiedlung schließen. Bereits zu Zeiten der fränkischen Landnahme im 8. Jahrhundert wurde das Gemeindegebiet besiedelt. Die Bewohner der alten Cent Frammersbach wurden zeitig in die christliche Missionierung des Landes einbezogen und gehörten einstmals der katholischen Pfarrei Lohrhaupten an. Schon um 900 n. Chr. Wurde vom Centgericht Frammersbach berichtet. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes Frammersbach war im Jahre 1314. Die Gesamtgemeinde von Frammersbach trat im Jahre 1553 zur evangelischen Kirche über und 1605 kehrten die Gläubigen wieder zur römisch- katholischen Kirche zurück. Seit 1817 gehört die Pfarrei Frammersbach zum Bistum Würzburg. Bereits 1665 erhielt Frammersbach die Marktverleihungsurkunde. Neben den zwei- Ross- und Rindermärkten wurden regelmäßig Jahrmarkttage abgehalten (Pfingstmarkt, Bartholomäusmarkt, Michelsmarkt). Diese Märkte waren gleichzeitig auch örtliche Volksfeste. 1601 hatte Frammersbach 1.439 Einwohner.
Durch den Überfall der Schweden, aus Hanau kommend, und der damit verbundene Plünderungen (300 Zugpferde und sämtliches Vieh wurde weggenommen) war der Ort 1635 vollkommen entvölkert.
Seit 1814 ist Frammersbach bayerisch. Ritterfehden, Bauernkriege und Seuchen verschonten auch Frammersbach nicht. In den Kriegsjahren durchzogen ständig Truppen der verschiedensten Nationen den Spessart nach allen Richtungen; die schweren Hungersnöte und Kriegslasten für Land und Volk waren daher ungeheuer. Die landwirtschaftliche Nutzung der Ackerfelder war durch die stark geneigten Hänge sehr beschwerlich und bestand in der Hauptsache aus Roggen, Hafer, Heidekorn und Kartoffeln.

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Markt Frammersbach
Marktplatz 3
97833 Frammersbach
Tel.: 0 93 55 / 97 12 - 0
Fax: 0 93 55 / 97 12 - 33
E-Mail: Kontakt
www.msp-info.de www.kommune-aktiv.de
Markt Frammersbach
Marktplatz 3 | 97833 Frammersbach | Tel.: 0 93 55 / 97 12 - 0 | info@frammersbach.de

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