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Markt Frammersbach

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100.000 € Zuschuss für bessere Breitbandversorgung


Garantiert an 100 % der Anschlüssen können Übertragungsbitraten von 2 Mbit/s bis 6 Mbit/s angeboten werden. Problematisch ist lediglich der Ortsteil Schwartel, der ungünstig zu den Kabelverteilern liegt und nur über Kupferkabel erschlossen ist. Hier wird die Gemeinde im laufenden Projekt anstreben, auch für diesen Ortsteil eine möglichst gleichwertige Breitband- versorgung sicher zu stellen.

Der örtliche Breitbandpate wird nun versuchen, dass die Deutsche Telekom so schnell wie möglich mit der Realisierung der erforderlichen Arbeiten beginnt. Bei allen Dispositionen und Aktivitäten wird die Gemeinde mit einem neu installierten Arbeitskreis dazu beitragen, dass die Gelder möglichst effektiv eingesetzt werden und die örtliche Breitbandversorgung in allen Ortsteilen optimiert wird. Die Informations- und Kommunikationstechnologie ist in Frammersbach nun Chefsache. In dem Arbeitskreis werden sich neben dem Bürgermeister, dem Geschäftsleiter und dem Breitbandpaten, je ein Vertreter der Gemeinderatsfraktionen engagieren. Die Vertreter des Gemeinderates sind Anderlohr Theo, Gebauer Johannes und Mill Tino.

In seiner Entscheidungsfindung hat der Marktgemeinderat erkannt, dass die gesellschaftlichen Trends, wie der demografische Wandel oder die Energiewende eine zukunftsfähige Lösung erfordern und Informations- und Kommunikationstechnologien zunehmend an Bedeutung gewinnen. Nur mit Hilfe der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) lässt sich dieser Wandel erfolgreich gestalten. Darüber hinaus bietet die IKT die Chance, die Wettbe-werbsfähigkeit des Standorts weiter zu verbessern.

Eine zentrale Rolle spielt dabei der Aufbau einer leistungsfähigen, modernen Breitband-infrastruktur. Vielfach wird derzeit die Breitbandversorgung lediglich auf die private Internetnutzung reduziert. Dabei ist die gesellschaftliche Bedeutung um ein vielfaches größer. So ist eine schnelle Netzverbindung zwischenzeitlich für viele Unternehmen von elementarer Bedeutung. Schnelle Netzverbindungen sind für Effizienz und Produktivitätssteigerung unverzichtbar. Das Web wird für die Unternehmen die Dampfmaschine des 21. Jahrhunderts werden. Es treibt die Konjunktur an und öffnet die Tür zu neuen Geschäftsfeldern. So erstellen bereits 18 Prozent der Unternehmen ihr Kernprodukt inzwischen im Internet und in weiteren 32 Prozent der Unternehmen hängen wesentliche Geschäftsprozesse vom Internet ab.

Für die zukünftige Energieversorgung werden intelligente Stromnetze, sogenannte "Smart Grids" immer wichtiger. Nur mit ihrer Hilfe lässt sich die schwankende Produktion durch Windkraft und Sonnenenergie mit dem Verbrauch in Einklang bringen. So fliest Energie nicht mehr vom zentralen Versorger zum Verbraucher, sondern auch in allen erdenklichen Kombinationen zwischen Erzeugern, Verbrauchern und Speichersystemen über die Transport- und Verteilnetze. Nur eine Intelligente IKT schafft die Voraussetzungen für das Energienetz der Zukunft.

Neue IKT-Lösungen erfordert auch der demografische Wandel - eine Entwicklung mit dramatischen Konsequenzen etwa im Pflegebereich. Auch hier können intelligente Netze die Grundlage für ein gesünderes und selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden sein - etwa durch telemedizinische Verfahren.

Um all diesen Anforderungen nachzukommen, sind Investitionen in die moderne Breitbandtechnologie in Festnetz und Mobilfunk unverzichtbar. Der Marktgemeinderat hat die Bedeutung von Internet und Breitbandversorgung als wesentlichen Standortfaktor für Bürger und Unternehmen erkannt und am 28.11.2011 beschlossen, in die Verbesserung der örtlichen Breitbandversorgung zu investieren. So wird die Deutsche Telekom für die Verbesserung der örtlichen Breitbandversorgung rund 618.000 € investieren. Davon muss die Gemeinde 491.000 € übernehmen. Unter Berücksichtigung der Zuschüsse vom Freistaat Bayern wird sich der gemeindliche Mitteleinsatz auf 391.000 € reduzieren.


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