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Grundstein für eine Interkommunale Zusammenarbeit der Bauhöfe ist gelegt


Auch nach der Veranstaltung wurde noch heiss diskutiert!
Frammersbach startet Initiative für eine organisierte Zusammenarbeit bis über die Landkreisgrenzen hinaus

Die kommunalen Bauhöfe wollen künftig enger zusammenarbeiten, um Kosten zu sparen und Erfahrungen auszutauschen. Dieser Meinung waren mehrheitlich die 54 Vertreter der 37 Kommunen, des Kreisbauhofes und der Straßenmeistereien, die am 14.11.2007 in der Frammersbacher TuS - Gaststätte dieses Thema diskutierten.

Initiiert wurde diese Veranstaltung vom Leiter des Technischen Bauamtes und Bauhofleiter Klaus Schwab. Als er vor einem halben Jahr Bürgermeister Peter Franz von seiner Idee erzählte, hatte er gleich dessen Unterstützung. Die kommunale Zusammenarbeit, betonte Bürgermeister Franz in seiner Begrüßung, bekomme wegen des Kostendrucks, unter dem viele Gemeinden stehen, einen immer größeren Stellenwert. Er machte deutlich, dass er sich von dieser Veranstaltung einen großen Schritt zur geplanten Kooperation erhoffe.

Damit lag er mit Bauhofleiter Klaus Schwab auf einer Linie, der sein erarbeitetes Konzept ausführlich darstellte und damit "den Grundstein für eine organisierte Zusammenarbeit" legen wollte. Klaus Schwab berichtete von den positiven Erfahrungen seines Bauhofleiter-Kollegen Thomas Egger, der eine solche Zusammenarbeit im Landkreis Traunstein bereits vor mehr als 5 Jahren mit initiiert hatte. Dort sind mittlerweile alle Landkreisgemeinden sowie der Kreisbauhof und die Straßenmeisterei Mitglied in diesem Verbund.

Nach den Ausführungen von Klaus Schwab geht es darum, durch eine organisierte Zusammenarbeit Kosten zu senken. Dies kann durch die gemeinsame Nutzung Gräten und Maschinen, aber auch durch Bildung einer Einkaufsgemeinschaft und Organisation von gemeinsamen Fortbildungen erfolgen. Das Zentrum der zukünftigen Zusammenarbeit soll nach den Vorstellungen von Klaus Schwab im Landkreis Main-Spessart liegen, wobei die Landkreisgrenze keineswegs eine Grenze für den Beitritt einer interessierten Kommune zu diesem Verbund darstellen soll. "Wir sind offen nach alle Richtungen und froh über jede Gemeinde, die sich aktiv an unserem Zusammenschluß beteiligen will", erklärte er.

Klaus Schwab schlug vor, ein "Extra-Net" einzurichten, das den Bauhofleitern als Kommunikationsplattform dient. Hier könnten alle für die Kollegen wichtigen Unterlagen und Daten eingestellt und ein schneller Kommunikationsfluß gewährleistet werden.

Zur detaillierten Ausarbeitung der vorgetragenen Ansatzpunkte bat Klaus Schwab um die Unterstützung einiger Kollegen. Hier erklärten sich die Bauhofleiter des Kreisbauhofes sowie der Gemeinden Lohr, Marktheidenfeld und Karlstadt bereit, am Aufbau einer Organisationsstruktur mitzuarbeiten. In Kürze wird Klaus Schwab das Vorhaben noch dem Landrat Armin Grein, der leider aus terminlichen Gründen an der Veranstaltung nicht teilnehmen konnte, vorstellen.

Die Teilnehmer waren zuversichtlich, aus der guten Vorarbeit eine funktionierende Zusammenarbeit aufbauen zu können und die meisten erklärten ihren Wunsch, sich an dem künftigen Verbund zu beteiligen.



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